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Vet Plan Magnesium ist ein Ergänzungsfuttermittel in Kapselform zur gezielten Versorgung mit Magnesium (als Tri-Magnesium-Dicitrat) plus Vitamin C. Magnesium ist ein zentraler Mineralstoff für Nerven- und Muskelfunktion, eine normale Reizleitung, sowie für Prozesse des Energiestoffwechsels und die Elektrolyt-Balance. Vitamin C ergänzt die Rezeptur als antioxidativ wirksamer Nährstoff – Hunde können Vitamin C zwar grundsätzlich selbst bilden, dennoch wird es in der Praxis gelegentlich als Zusatz bei besonderen Belastungssituationen genutzt.

Vet Plan Magnesium 120 Kapseln

Artikelnummer: 9327
14,95€Preis
146,57€ pro 1 Kilogramm
Anzahl
  • Zusammensetzung pro Kapsel

    • Tri-Magnesium-Dicitrat Anhydrat: 650 mg
      – darin enthalten elementares Magnesium: 106 mg

    • L-Ascorbinsäure (Vitamin C): 80 mg

    • Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzlich)

    Für wen besonders passend

    • Hunde mit erhöhtem Bedarf durch Aktivität/Training, muskuläre Belastung oder stressige Phasen

    • Hunde, bei denen die Fütterung magnesiumarm ist oder die erfahrungsgemäß zu muskulärer „Verspannung“ neigen (alltagspraktischer Einsatz)

    Praxis-Hinweis
    Magnesiumcitrate/-salze können – je nach Hund – den Kot weicher machen. Daher ist ein langsames Einschleichen oft sinnvoll.

    Dosierung – nach Gewichtsklassen

    Eine universell verbindliche „Standarddosierung“ für Magnesium-Supplemente beim Hund ist in der Literatur nicht so eindeutig wie z. B. bei Arzneimitteln; in Studien werden teils deutlich höhere therapeutische Mengen eingesetzt (z. B. Magnesiumaspartat 12 mg/kg 2× täglich in einem klinischen Setting).

    Empfohlene Tagesmenge Vet Plan Magnesium (106 mg Mg / Kapsel)

    • bis 10 kg: 1 Kapsel täglich

    • 10–20 kg: 1–2 Kapseln täglich

    • 20–35 kg: 2–3 Kapseln täglich

    • 35–50 kg: 3–4 Kapseln täglich

    • über 50 kg: 4–5 Kapseln täglich

    Einschleichen (empfohlen): 3–5 Tage mit der halben Zielmenge starten, dann steigern (v. a. wenn der Hund empfindlich reagiert).

    Wichtiger Sicherheitsaspekt: Bei Nierenerkrankungen oder bereits bekannten Elektrolytstörungen sollte Magnesium nur nach tierärztlicher Rücksprache ergänzt werden; erhöhte Magnesiumwerte (Hypermagnesiämie) sind selten, werden aber v. a. im Kontext zugrunde liegender Erkrankungen beschrieben.

     

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